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Wer sind unsere neuen Kirchenältesten und warum stellen sie sich für diese Aufgabe zur Verfügung? Wir haben sie gefragt, was ihnen im Blick auf die Gemeinde und den Kirchenvorstand besonders wichtig ist.

Björn Kerber.
Wohnort: Spork
Alter: 50 Jahre

„Für mich gehört die Kirche ins Dorf“ sagt der Lagerist. Er möchte dazu beitragen, die Gemeinde nach einigen Turbulenzen wieder in ruhigere Fahrwasser zu führen. Dabei ist es ihm wichtig, veränderte Gegebenheiten in Kirche und Gesellschaft wahrzunehmen und sich mit der Gemeindearbeit darauf einzustellen.

Dietlind Quandt
Wohnort: Hillentrup
Alter: 39 Jahre

Frau Quandt bildet an einer berufsbildenden Schule Fachkräfte im Bereich Pflege und Gesundheit aus. Für Sie ist die Kirchengemeinde seit ihrer Jugend ein Stück Heimat in der sie sich viele Jahre engagiert hat. Dabei erlebte sie, wie wichtig die Unterstützung der Ehrenamtlichen durch den Kirchenvorstand ist und möchte jetzt ihrerseits dazu beitragen. „Lebendigkeit, Neues ausprobieren, gemeinsam Gemeinde gestalten – das ist mir wichtig.“

Georg Krüger
Wohnort: Schwelentrup
Alter: 51 Jahre

Der Vater einer Tochter und vielseitig engagierte Musiker begegnet als Postzusteller zahlreichen Menschen und weiß, was sie umtreibt. Für diese möchte er sich einsetzen und ihnen in der Kirche einen Anlaufpunkt schaffen. Gemeinde und Gemeindeleitung müssen dabei eng beieinander bleiben, oder wie er es ausdrückt: „Dass die Gemeinde miteinander lebt und wir als Kirchenvorstand was bewegen!“

Irmhild Tünker
Wohnort: Schwelentrup
Alter: 64 Jahre

„Ich möchte im Kirchenvorstand mitarbeiten, weil mir die Kirchengemeinde am Herzen liegt. Dies gilt besonders für die Senioren, aber auch für die Familien und die Chöre.“ So beschreibt die Krankenschwester i.R. ihre Motivation und ihr Herzensanliegen für ihr neues Engagement. Sie möchte zu einem arbeitsfähigen Kirchenvorstand beitragen, der die vielen anstehenden Aufgaben bewältigen kann und freut sich dabei auf eine gute Zusammenarbeit

Joachim von Reden
Wohnort: Wendlinghausen
Alter: Jahre 67 Jahre

Der Landwirt und Unternehmer ist der Gemeinde u.a. als langjähriger Kirchenältester bekannt. Er hatte dieses Ehrenamt bereits in jüngere Hände gelegt, ehe er dringend gebeten wurde, seine Erfahrung in den Bevollmächtigtenausschuss einzubringen. Nun möchte er noch einmal helfen, den Übergang in eine neue Phase der Kirchenvorstandsarbeit zu gestalten. Er bringt gerne seine Kontakte u.a. zum Landeskirchenamt ein und möchte weiterhin Open Air-Gottesdienste zu Pfingsten und anderen Anlässen am Schloss Wendlinghausen ermöglichen.

Julian Bührig
Wohnort: Hillentrup
Alter: 19

Wir sind froh, mit ihm auch einen Vertreter der Jugend in unseren Reihen zu haben. Der Schüler „möchte der Gemeinde in diesen schwierigen Zeiten helfen, wieder auf den richtigen Weg zu finden.“ Dafür ist ihm ein guter Zusammenhalt und eine starke Gemeinschaft auch über die Grenzen der Generationen hinweg wichtig. Nur so können die Anliegen der Gemeindeglieder wirklich wahr- und aufgenommen werden.

Klaus Rauhaus
Wohnort: Wendlinghausen
Alter: 53 Jahre

Der Agraringenieur und Geschäftsführer einer Genossenschaft ist verheiratet und Vater von drei erwachsenen Söhnen. Auch er möchte dazu beitragen, dass die Kirche im Dorf bleibt und dort sichtbar ist. Nach den Turbulenzen der letzten Jahre wünscht er sich „eine lebendige Kirchengemeinde als kulturelle Einrichtung im Dorf, welche sich den modernen Bedürfnissen der Menschen anpassen kann“. Dafür möchte sich Klaus Rauhaus engagieren.

Friedrich-Peter Müller
Wohnort: Schwelentrup
Alter: 64 Jahre

Geboren in Lemgo und aufgewachsen im Kalletal kam die Familie mit heute zwei erwachsenen Töchtern zu uns nach Dörentrup. Der gelernte Obstbauer und Betriebswirt wurde bereits im Jahr 2000 Mitglied im Hillentruper Kirchenvorstand. An unserer Gemeinde schätzt er besonders die vielfältigen musikalischen Aktivitäten sowie die Kinder- und Jugendarbeit, zu der auch der Kindergarten gehört. Im Vordergrund steht der geistliche Auftrag der Kirche, aber der Schwelentruper sieht auch die Aufgaben, die der Gemeinde als Arbeitgeber und Inhaber von Ländereien und Gebäuden zukommen. Alles das geht er positiv an: „Ich freue mich auf eine kollegiale Arbeit, auf interessante Sitzungen und einen regen Austausch in dem neuen Kirchenvorstand.“

Tina Beyer
Wohnort: Schwelentrup
Alter: 47 Jahre

Die Sozialpädagogin ist sicherlich vielen Menschen als Leiterin des Jugendtreffs StayIn bekannt. Aber mehr noch: Frau Beyer ist nicht nur selber ein „Gemeindekind“, sondern auch ihre Töchter sind darin aufgewachsen. Eine Mitarbeit im Kirchenvorstand konnte sie sich lange nicht vorstellen, hat sich jetzt aber gerne berufen lassen, eine neue Phase des kirchlichen Lebens in ihrer Heimatgemeinde mitzugestalten. „Ich kenne die kirchlichen Strukturen und die Menschen in all ihrer Vielfältigkeit. Das ist es, warum ich Lust auf die Arbeit im Kirchenvorstand habe: Mit Menschen das Gemeindeleben zu gestalten.“ „In Christus Namen“ fügt sie hinzu.

Ute Liedtke
Wohnort: Spork

Fast alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Spork-Wendlinghausen – neuerdings auch in Hillentrup – und ihre Eltern kennen Ute Liedtke. Sie ist die wichtigste Säule im Katechumenen- und Konfirmandenunterricht der Gemeinde, den sie seit nun schon 13 Jahren im Ehrenamt maßgeblich mitgestaltet. Erfahrung in der Kirchenvorstandsarbeit hat sie bereits seit zehn Jahren und hat auch im Bevollmächtigten-Ausschuss mitgearbeitet. Nun freut sie sich auf ein neues Kapitel. „Wir können neu anfangen und durchstarten, damit wir die Kirchengemeinde hoffentlich wieder abholen.“

Ute Sauer
Wohnort: Hillentrup
Alter: 54 Jahre

Die geborene Kalletalerin und gelernte Floristin ist seit über 20 Jahren überzeugte Dörentruperin, und ihr Herz schlägt für Kinder. Die eigene Tochter und der Sohn sind schon erwachsen, aber sie engagiert sich nicht nur ehrenamtlich in der Kinderbetreuung unserer Gemeinde, sondern auch beruflich in der schulischen Ganztagsbetreuung sowie unserer KiTa Vogelnest. Darauf lag auch ihr besonderes Augenmerk seit 2012 in der Kirchenvorstandsarbeit und in der anschließenden Mitarbeit im Bevollmächtigten-Ausschuss. Auch im neuen Kirchenvorstand möchte Frau Sauer „die Kinder und deren Familien aktiv in das Gemeindeleben integrieren und ihre Interessen im Vorstand vertreten.“ Bestimmt hilft sie aber auch künftig in der Gestaltung von Gottesdiensten und Veranstaltungen. In allem hofft sie „auf mehr Ruhe und ein Gefühl des Miteinanders“.