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Unsere Gemeinde

Die größte Veränderung ist unsichtbar geschehen. Seit dem 1. Januar 2020 sind wir eine Gemeinde, die evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Hillentrup-Spork.

„Es wächst zusammen, was zusammen gehört!“

Jetzt, wo es ernst wurde, wurden auch ein paar Befürchtungen laut. Wird es die beiden Kirchen in Zukunft noch geben? Müssen wir Menschen aus unserem Dienst entlassen? Wir entlassen niemand. Für alle Angestellten haben wir eine Jobgarantie oder ein gutes Angebot in unserer Gemeinde. Kirche und Gemeindehaus in Hillentrup, das Paul-Gerhardt-Haus in Spork bleiben, wie sie sind. Es dürfen auch gern neue Gruppen entstehen und dazukommen. 
Die Jugendarbeit wächst aufeinander zu, darüber sind wir sehr froh und es verbindet uns mit der Kirchengemeinde Bega. 

Wir wachsen als Gemeinde zusammen und verknüpfen uns mit anderen Gemeinden. Wir setzen einen Grundstein, der unser „Gebäude Gemeinde“ zuverlässig stützt und gründet.
Und wir starten mit einer Jahresaktion: „Gemeinsam freundlich“. Hier der Flyer dazu

 

„Gemeinsam freundlich“

Was Menschen aus Gemeinde und Kirchengemeinde zu unserem Projekt denken…

In einer Zeit, in der unsere Gesellschaft kälter und der Zusammenhalt in der Gesellschaft brüchiger wird, wirkt das Projekt „Gemeinsam freundlich“ diesem Trend entgegen. Ich freue mich über bereits angedachte bzw. gestartete „Freundlichkeiten“ und bin zuversichtlich, dass noch viele Ideen Wirklichkeit werden. Friedrich Ehlert, Bürgermeister a. D., Dörentrup

„Gemeinsam freundlich“ ist ein tolles Projekt, das ich gerne unterstütze. Es trägt dazu bei, dass wir nicht achtlos und gleichgültig aneinander vorbeileben. Es hilft, dass wir unseren Mitmenschen wieder mehr in den Blick nehmen. Es stärkt das Wir-Gefühl. Und das ist wichtig, in einer Zeit, in der immer mehr sich nur noch um sich selbst drehen. Ralph Oberkrome, Pastor i.R., Hillentrup

Üben wir uns in der Kunst des Miteinanderredens! Wenn ich dich wertschätze, kann ich dir gut zuhören. Wenn ich Respekt vor dir habe, kann ich mich vor dir öffnen. Mein „Ich-Ohr“ wird zum „Du-Ohr“. Es kann dann zu einem respektvollen Gedankenaustausch kommen. Das „Ich-Ohr“wird klein gehalten, und die Sehnsucht nach Selbstbestätigung wird geringer. Das „Du-Ohr“ lässt die Meinungen des anderen gelten. Dabei ist ein Streit, der von Liebe getragen ist, nicht ausgeschlossen. Siegrid Dreier, Hillentrup

Es kostet nichts und man besinnt sich mal wieder, was die Gesellschaft zusammenhält. Frank Wachter, Spork

Das Gegenwärtige ist. Tritt ihm freundlich entgegen und nimm es ganz an! Sylvia Klatt, Spork

Mir gefällt an dem Projekt, dass es mehr Menschlichkeit transportiert. Menschen achten sich mehr! Sabine Klaas, Wendlinghausen

Gut dass diese Aktion daran erinnert: Hass-Mails und Hamsterkäufe sind nicht die ganze soziale Wirklichkeit. Das freundliche Wort, das geduldige Ohr, die geteilte Zeit - auch das gehört zu unserem Alltag. Und macht ihn leichter. Thomas Page, Dörentrup

Freundlichkeit als gemeinsamer Weg und als Ziel bedeutet, für ein liebevolles "Füreinander-Sorgen", entgegen jeder auf Vorteil abgezweckten Beziehung. 
Clemens Schmidt, Hillentrup

Stand Anfang November 2020: 

333 Freundlichkeiten gesammelt!